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Initiativen, die geflüchtete Künstler*innen, Kreative und Kulturschaffende ansprechen

International Cities of Refuge Network (ICORN) – unabhängiges Netzwerk von Städten und Regionen, die gefährdeten Autor*innen und anderen Kunstschaffenden Schutz bieten und so Meinungsfreiheit, demokratische Werte und internationale Solidarität befördern wollen. 

Die Martin Roth-Initiative schützt Kunst- und Kulturschaffende, die sich in ihrem Heimatland für die Freiheit der Kunst, Demokratie und Menschenrechte engagieren, indem sie temporäre Schutzaufenthalte in Deutschland oder in Drittstaaten ermöglicht.

Das Writers-in-Exile Programm des deutschen PEN-Zentrums ist ein Stipendienprogramm für verfolgte Schriftsteller*innen.

Die Initiative Syrisches Haus bietet Möglichkeiten zu Austausch und Vernetzung zwischen in Deutschland lebenden syrischen Migrant*innen und Geflüchteten, darunter auch Künstler*innen und Kreative.#

Das Projekt HIER & JETZT: Connections ist eine 2017 gegründete Initiative für Künstler*innen im Exil, die ein Austausch- und Residenzprogramm in den B.L.O Ateliers in Berlin-Lichtenberg beinhaltet.

Die Berlin Mondiale ist ein Netzwerk, bestehend aus Kunst- und Kulturinstitutionen, Produktionsstätten der freien Szene, Unterkünfte für geflüchtete Menschen und Community-basierte Projekten, das künstlerisch interessierten Menschen oder Kunstschaffende, die eine Fluchtgeschichte haben, strukturelle Wege zur künstlerischen Arbeit ermöglicht.