Steuern » Umsatzsteuer » Geschäfte nach Deutschland

Ein Künstler verkauft und liefert ein Gemälde von Dänemark an eine Privatperson in Deutschland.

Eine in Italien ansässige Tänzerin schließt mit einer in Deutschland ansässigen Kompanie einen Vertrag über einen Auftritt in Deutschland ab.

Eine in China ansässige Autorin räumt einem Theater in Deutschland Nutzungsrechte an einem Theaterstück ein.

Wann greift das Reverse-Charge-Verfahren? Macht es ein Unterschied, ob ein Kunstwerk von innerhalb der EU oder von einem Drittland aus nach Deutschland geliefert wird? Muss ein Kleinunternehmer, der eine Tänzerin aus dem Ausland engagiert, Umsatzsteuer abführen? Unter welchen Voraussetzungen können Auftritte von Musiker*innen aus dem Ausland von der Umsatzsteuer befreit sein? Macht es einen Unterschied, wenn ein Künstler aus dem Ausland ein Bild an eine Privatperson oder eine Galerie in Deutschland verkauft? Wann ist die Angabe einer Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) auf der Rechnung wichtig?

Diese und weitere Fragen sollen hier beantwortet werden.

Informationen zu Lieferungen und Leistungen von Künstler*innen mit Wohnsitz in Deutschland an im Ausland ansässige Auftraggeber*innen finden sich hier.

 

 

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