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Beitragsbemessungsgrenze
Definition:

Relevanz: Sozialversicherung

Begriff des deutschen Sozialgesetzbuches (SGB IV). Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist der monatliche Bruttolohnbetrag, bis zu dem anteilig Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung errechnet werden. Im Jahr 2015 lag die Grenze bei 6050 Euro/Monat in West- und 5200 Euro/Monat in Ostdeutschland. Wenn eine Erwerbstätige bzw. ein Erwerbstätiger mit dem Bruttoeinkommen über dieser Grenze liegt und gesetzlich versichert bleibt, ist der Teil des Einkommens über der Beitragsbemessungsgrenze für die Berechnung der Beiträge irrelevant. Das heißt oberhalb der Grenze bleiben die monatlichen Sozialversicherungsbeiträge konstant.

Quelle: touring artists Sozialversicherung, redaktionell bearbeitet

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